Im Gesetz über den Feuerschutz und die Hilfeleistung des Landes Nordrhein-Westfalen – FSHG – ist festgelegt, dass kreisfreie Städte verpflichtet sind, eine Berufsfeuerwehr einzurichten. Diese Verpflichtung trifft auch auf die Stadt Hamm zu. Die Feuerwehr Hamm wird somit gemeinsam aus der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr gebildet. Auch der gesetzlichen Anregung zur Bildung einer Jugendfeuerwehr ist die Stadt Hamm seit über 40 Jahren nach gekommen. Die Feuerwehr Hamm ist am 25. März 1877 gegründet worden. Nach ihrer Gründung war die Feuerwehr Hamm - zunächst als Freiwillige Feuerwehr - für den Brandschutz und die Hilfeleistung für die Bürger der Stadt Hamm zuständig. Nach Ende des 2. Weltkrieges wurde durch Erlass der Britischen Militärregierung der Feuerschutz durch eine Freiwillige Feuerwehr mit hauptamtlichen Kräften sichergestellt. Hinzu kam die Übernahme des Krankentransportes. Im Rahmen der Kommunalen Neuordnung von 1975, durch das Münst. Hamm-Gesetz vom 09. Juli 1974 und durch die Änderung des Feuerschutz und Hilfeleistungsgesetzes (FSHG) vom 25. Februar 1975 mussten Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern neben der Freiwilligen Feuerwehr eine Berufsfeuerwehr vorhalten. Das 1973 provisorisch eingeführte Notarztsystem übernahm ab April 1975 das Marienhospital. Ab 1. Mai 1978 wurde durch einen Vertrag mit der Stadt Hamm das Knappschaftskrankenhaus in das System eingebunden, so dass im wöchentlichen Wechsel der Notarzt gestellt wurde. Die anderen Krankenhäuser schlossen sich im Laufe der Jahre an. Seit 1989 sind in der Stadt täglich zwei Notärzte im Einsatz, die den nördlichen und südlichen Stadtbereich abdecken und im Rendezvous-System mit den Rettungswagen zusammen arbeiten. Für Schadensfälle mit einer größeren Anzahl Verletzter oder Kranker, wird ein Leitender Notarzt vorgehalten, der dann bei Einsätzen für die medizinische Leitung zuständig ist. Dem Rettungsdienst stehen rund 75 Notärzte zur Verfügung, die sich den Dienst auf den Notarzt-Einsatzfahrzeugen teilen. Die seit April 1992 eingesetzten zwei Baby-Notarzt-Einsatzfahrzeuge, sind auch über Hamm hinaus im Einsatz (Frühgeborenenzentrum „Perinatalzentrum” im EvK). Der Rettungshubschrauber „Christoph 8” aus Lünen kann mit in die Notfallrettung eingebunden werden, so das noch ein weiterer Notarzt zur Verfügung steht. Im Jahre 1981 wurde das erste Wechselaufbaufahrzeug (Meiler-Multilift) mit Pritsche und Kran angeschafft. Dieses Wechsellader-System, das die Vorhaltung von Fahrzeugen, die selten gebraucht werden, spart, wurde bis heute auf drei Trägerfahrzeuge ausgebaut. Für die zur Zeit 23 Abrollbehälter zur Verfügung stehen. Die Abrollbehälter Chemieschutz und Gefahrgut sind für den unverzüglichen Einsatz ständig aufgesattelt. Im August 1992 wurden fünf Systemfahrzeuge Mercedes T (Einsatzleitwagen und Notarzteinsatzfahrzeug) angeschafft, die den Fahrzeugpark der Feuerwehr ergänzten und durch schnellen Wechsel der Beladung mehrere Einsatzmöglichkeiten zulassen. Von 1980 bis 1985 rüstete die Feuerwehr ihre Fahrzeuge mit dem Funkmeldesystem (FMS) aus. Dies erleichtert die Arbeit in der Leitstelle und der Fahrzeugbesatzungen, da nicht jeder Funkauftrag mündlich bestätigt werden muss. Der Fahrzeugführer bestätigt durch bedienen einer Taste dass er den Auftrag erhalten und ausgeführt hat. (zum Beispiel: an der Einsatzstelle eingetroffen) Im Juni 1984 wurde in Hamm-Bockum-Hövel der Technische Stützpunkt für die Feuerwehr eingeweiht in dem die gesamte Technik der Feuerwehr repariert, gewartet und gepflegt wird. Dazu gehören die dringend erforderlichen Sicherheitsprüfungen.Die Ausbildung- und das Training von Atemschutzgeräteträgern wird in der dort befindlichen Atemschutz-Übungsstrecke der Feuerwehr Hamm durchgeführt. In diesem Gebäude befindet sich ebenfalls der Stützpunkt der Freiwilligen Feuerwehr Hövel. Der Ratsbeschluss vom 05. Juli 1988, der die Ausgliederung der Feuerwehr aus der Innenstadt besiegelte wurde am 31. August 1992 durch Baubeginn der neuen Feuerwache an der Hafenstraße verwirklicht. Am 08. Dezember 1994 war die offizielle Übergabe der neuen Feuerwache vom Generalunternehmer an die Stadt. In den nächsten Monaten erfolgte der schrittweise Umzug von Verwaltung, Technik und Personal, so das im April 1995 der volle Dienstbetrieb aufgenommen werden konnte. In der Übergangsphase von Dezember bis April waren zur Sicherheit der Bürger unserer Stadt die Leitstelle bzw. die Wache zum Teil an der Sedanstraße und an der Hafenstraße besetzt. Mit Inbetriebnahme der neuen Leitstelle wurde auch eine neue Einsatzleitrechner-Technik installiert. Durch das Fahrzeugortungssystem GPS ist die Leitstelle in der Lage, die Einsatzfahrzeuge in Echtzeit per Bildschirm zu leiten bzw. zu lenken. Die Einweihung der neuen Feuer- und Rettungswache fand am 7. Mai 1995 im Rahmen eines „Tages der offenen Tür” mit ca. 30.000 Besuchern statt.
Standort
Hafenstraße 45
59067 Hamm
Telefon: (02381) 903-0
Telefax: (02381) 903-105
E-Mail: info@feuerwehr-hamm.de
Leiter der Feuerwehr: Leitender Branddirektor Dipl.-Ing. Wilhelm Tigges
Die Feuerwehr Hamm hilft unbürokratisch, schnell und effektiv. Damit das möglich ist, müssen im Hintergrund die organisatorischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Hierfür sorgt u.a. die Verwaltungsabteilung der Berufsfeuerwehr Hamm.
Haushaltsaufstellung, Controlling, Kosten- und Leistungsrechnung sowie die Abrechnung der Rettungsdiensteinsätze sind neben weiteren allgemeinen Verwaltungsaufgaben die Haupttätigkeitsfelder der Verwaltungsabteilung.
Nach Budgetierung, Leistungsbeschreibung sowie mobiler Datenerfassung mit zum Teil EDV-gestützter autarker Rechnungslegung hat nun auch das neue kommunale Finanzmanagment mit einem kaufmännisch strukturierten Haushalt Einzug bei der Feuerwehr gehalten.
Übrigens: Der Feuerwehreinsatz ist in der Regel kostenlos.
Hier finden sie die Ansprechpartner der
Verwaltung der Feuerwehr Hamm
Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr
LF 16/12 (1x Wache Mitte und 1x Wache Ost)
| Hersteller: |
Mercedes-Benz (Automatik) Atego |
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| Aufbau: |
Ziegler |
| Baujahr: |
2005 |
| Ausstattung: |
Schaumtank
Wasserwerfer
First-Responder-Ausstattung |
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LF 24
| Hersteller: |
MAN (Automatik) |
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| Aufbau: |
Schlingmann |
| Baujahr: |
1992 |
| Ausstattung: |
- |
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DLK 23/12
| Hersteller: |
Mercedes-Benz Atego (Automatik) |
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| Aufbau: |
Metz |
| Baujahr: |
2002 |
| Ausstattung: |
Sprungretter
Stromerzeuger
Hochleistungslüfter |
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RW
| Hersteller: |
Mercedes-Benz (Automatik) Atego |
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| Aufbau: |
Lentner |
| Baujahr: |
2004 |
| Ausstattung: |
- |
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GW - Wasserrettung
| Hersteller: |
Mercedes-Benz Vario |
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| Aufbau: |
Eigenbau |
| Baujahr: |
2002 |
| Ausstattung: |
- |
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GW - Umweltschutz
| Hersteller: |
VW LT 35 |
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| Aufbau: |
Eigenbau |
| Baujahr: |
1998 |
| Ausstattung: |
- |
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GW - Logistik
| Hersteller: |
Mercedes-Benz Atego |
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| Aufbau: |
Eigenbau |
| Baujahr: |
2006 |
| Ausstattung: |
- |
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WLF
| Hersteller: |
MAN TGA |
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| Aufbau: |
Eigenbau |
| Baujahr: |
2006 |
| Ausstattung: |
- |
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WLF
| Hersteller: |
Mercedes-Benz (Automatik) |
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| Aufbau: |
Schlingmann |
| Baujahr: |
1990 |
| Ausstattung: |
- |
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WLF (2x)
| Hersteller: |
Mercedes-Benz (Automatik) |
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| Aufbau: |
Schlingmann |
| Baujahr: |
1981 |
| Ausstattung: |
- |
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GW - Sonstiges
| Hersteller: |
Mercedes-Benz |
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| Aufbau: |
Eigenbau |
| Baujahr: |
1979 |
| Ausstattung: |
- |
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AB-Energie
| Hersteller: |
Polyma |
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| Aufbau: |
- |
| Baujahr: |
1986 |
| Ausstattung: |
Stromerzeuger mit Dieselantrieb (130 kVA)
Lichtmast
Druckluftanlage |
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AB-Atemschutz
| Hersteller: |
Ziegler |
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| Aufbau: |
- |
| Baujahr: |
1998 |
| Ausstattung: |
5x Travox Langzeitgeräte
6x 2-Flaschen Geräte
30x Überdruck Atemschutzgeräte
45x Atemluftflaschen 300 bar |
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AB-Strahlenschutz
| Hersteller: |
- |
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| Aufbau: |
- |
| Baujahr: |
1987 |
| Ausstattung: |
Ausstattung für 10 Personen
Messgeräte für 4 Trupps |
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AB-Schaum
| Hersteller: |
- |
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| Aufbau: |
- |
| Baujahr: |
1981 |
| Ausstattung: |
4800 Liter Mehrbereichsschaummittel
2x Schaum- Wasserwerfer
1x Leichtschaumgenerator
2x Schaummittelpumpe
1x Stromerzeuger |
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AB-SaugDruck (2x)
| Hersteller: |
Kroll |
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| Aufbau: |
- |
| Baujahr: |
1982 & 1992 |
| Ausstattung: |
Geeignet für Gefahrgut
Fassungsvermögen 6000 Liter |
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AB-Streu
| Hersteller: |
Eigenbau |
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| Aufbau: |
Eigenbau |
| Baujahr: |
1985 |
| Ausstattung: |
Zweck. Großflächiges Aufbringen von Ölbinder durch Streueinrichtung am Heck
2000 kg Ölbinder |
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AB-Pulver
| Hersteller: |
Eigenbau |
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| Aufbau: |
Eigenbau |
| Baujahr: |
1990 |
| Ausstattung: |
1500 kg (2 Anlagen mit 750 kg) BC-Pulver mit jeweils 2 Schnellangriffseinrichtungen
4x Fahrlöscher mit Metallbrandpulver |
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AB-GSG
| Hersteller: |
- |
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| Aufbau: |
Schlingmann |
| Baujahr: |
1986 |
| Ausstattung: |
- |
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AB-TauchKFZ
| Hersteller: |
Ford / Eigenbau |
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| Aufbau: |
Ford / Eigenbau |
| Baujahr: |
2009 |
| Ausstattung: |
Taucher-Übungs-PKW zum Versenken im Wasser |
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NEF (2x)
| Hersteller: |
Mercedes-Benz (Automatik) M-Klasse |
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| Aufbau: |
- |
| Baujahr: |
2006 |
| Ausstattung: |
- |
| |
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RTW (3x)
| Hersteller: |
Iveco (Automatik) mit Aufbau |
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| Aufbau: |
- |
| Baujahr: |
2007 |
| Ausstattung: |
- |
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RTW (3x)
| Hersteller: |
Mercedes-Benz (Automatik) Vario |
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| Aufbau: |
- |
| Baujahr: |
1999 |
| Ausstattung: |
- |
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KTW (2x)
| Hersteller: |
Mercedes-Benz W124L |
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| Aufbau: |
Miesen |
| Baujahr: |
1992 |
| Ausstattung: |
- |
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ELW 1 (3x: 2x Einsatzleitung / 1x LNA)
| Hersteller: |
Mecedes-Benz (Automatik) Vito / Allrad |
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| Aufbau: |
GSF |
| Baujahr: |
2008 |
| Ausstattung: |
- |
| |
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KdoW
| Hersteller: |
Mercedes-Benz W211 (Automatik) |
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| Aufbau: |
Mercedes-Benz |
| Baujahr: |
2006 |
| Ausstattung: |
- |
| |
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KdoW
| Hersteller: |
Mercedes-Benz W124 |
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| Aufbau: |
Mercedes-Benz |
| Baujahr: |
1990 |
| Ausstattung: |
- |
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MTF
| Hersteller: |
Mercedes-Benz (Automatik) Vito |
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| Aufbau: |
Eigenbau |
| Baujahr: |
2007 |
| Ausstattung: |
- |
| |
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PKW
| Hersteller: |
Volkswagen Caddy |
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| Aufbau: |
Eigenbau |
| Baujahr: |
2006 |
| Ausstattung: |
- |
| |
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